Verschleißfester, verzinkter Autobahn-Anpralldämpfer
Autobahn-Anpralldämpfer, die für die Installation an Kreuzungen und unfallgefährdeten Bereichen konzipiert sind, um Fahrer und Fahrzeuge durch Absorption der Aufprallenergie zu schützen. Diese Dämpfer absorbieren Stöße bei einem Aufprall effektiv und lenken Fahrzeuge von Gefahren ab.
Der Anpralldämpfer besteht aus einem stoßabsorbierenden Abschnitt und einem Installationsabschnitt. Der Absorptionsteil verwendet Aluminiumlegierungsmaterial, das eine hervorragende Energieabsorptionsleistung bietet und nach Verformung durch den Aufprall repariert werden kann. Drei Installationsoptionen sind verfügbar, um unterschiedlichen Straßenbedingungen gerecht zu werden: Leitplanken-Festtyp, Hochzaun-Festtyp und Einbautyp.
Fahrzeugbeschleunigungseigenschaften
- ROTE Linie: Risiko tödlicher Verletzungen
- BRAUNE Linie: Risiko schwerer Verletzungen
- HELLBRAUNE Linie: Risiko leichter Verletzungen
Detaillierte Spezifikationen
| Spezifikationsartikel |
HSK-100 |
Bemerkungen |
| Schutzniveau |
Bestanden 100 km/h Crashtest |
Offizielle Informationen weisen darauf hin, dass es reale Fahrzeugaufpralltests bei entsprechenden Geschwindigkeiten bestanden hat |
| Hauptmaterial |
Aluminiumprofil (interner Energieabsorptionsteil), Baustahl (Hülle/Installationsstruktur) |
Aluminium wird für den austauschbaren energieabsorbierenden Kern verwendet, Stahl für tragende Strukturen |
| Standardfarbe |
Gelb / Orange (elektrostatische Spritzbeschichtung) |
Gut sichtbare Warnfarben |
| Oberflächenbehandlung |
Elektrostatische Spritzbeschichtung + hochintensiver reflektierender Film |
Gewährleistet die Warnwirksamkeit bei allen Wetterbedingungen, insbesondere nachts |
| Produkttyp |
Eingebettet, Fest (bezieht sich auf leitplankengebundene und hochbarrieregebundene Typen) |
Drei Installationsmethoden für unterschiedliche Straßenbedingungen |
Produktvergleichsanalyse
Um Ihnen einen besseren Vergleich und eine bessere Bewertung zu ermöglichen, finden Sie hier eine zusammenfassende Gegenüberstellung dieses Produkts mit herkömmlichen Lösungen:
| Vergleichsaspekt |
RMHs HSK-Serie Anpralldämpfer-Paket |
Traditionelle Beton-Anprallschutzwand |
Temporärer Kunststoff-Anprallschutz |
| Kernprinzip |
Aktive Energieabsorption, austauschbare Module |
Starres Blockieren, neigt zum Zersplittern |
In erster Linie zur Warnung, minimale Energieabsorption |
| Reparaturkosten |
Sehr niedrig (nur Austausch des internen Moduls) |
Sehr hoch (komplette Rekonstruktion) |
Niedrig (kompletter Austausch der Einheit) |
| Reparaturzeit |
Kurz (innerhalb weniger Stunden) |
Sehr lang (mehrere Tage) |
Kurz |
| Langfristige Wirtschaftlichkeit |
Optimal (niedrige Gesamtlebenszykluskosten) |
Schlecht |
Durchschnittlich (erfordert häufigen Austausch) |
| Sicherheit |
Hoch (feuerfest, spritzwassergeschützt, reflektierend) |
Gering (kann Trümmer erzeugen) |
Gering (leicht verschiebbar, brennbar) |
Häufig gestellte Fragen
Was ist dieses Produkt?
Ein austauschbares Dämpferpaket das an gefährlichen Kreuzungen installiert wird. Es absorbiert die Aufprallkraft durch innere Verformung.
Wie wählt man das passende Modell aus?
Überprüfen Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung. Für eine Begrenzung von 100 km/h wählen Sie HSK-100; für 80 km/h wählen Sie HSK-80; für 60 km/h wählen Sie HSK-60.
Was tun, wenn die Einheit beschädigt ist?
Ersetzen Sie nur das interne energieabsorbierende Modul, nicht die äußere Hülle. Dies führt zu niedrigen Kosten und schnellen Reparaturzeiten.
Wie wird es installiert?
Drei Installationsmethoden verfügbar: Einbetten in den Boden, Befestigen an einer Leitplanke oder Befestigen an einer hohen Barriere.
Warum ist es gelb?
Gelb ist die am besten sichtbare Farbe. In Kombination mit reflektierenden Streifen ist es sowohl bei Tag als auch bei Nacht gut sichtbar und warnt die Fahrer effektiv.
Ist die Produktqualität zuverlässig?
Das Produkt ist patentiert und hat Crashtests bei entsprechenden Geschwindigkeiten bestanden.
Was sollte beim Kauf berücksichtigt werden?
Erstens, den Crashtestbericht einholen; zweitens, detaillierte Konstruktionszeichnungen erhalten; drittens, sich nach Reparaturkosten und Vorlaufzeiten erkundigen.